Archiv des Autors: B.P.

September-Wanderung auf dem Grenzsteinweg in Büren

Der Wanderweg führte zu historischen Grenzsteinen im Ringelsteiner Wald. Die über 400 Jahre alten Sandsteine dokumentieren eine wechselvolle Geschichte verschiedener Herrschaftsbereiche. Noch heute grenzen hier im „Dreiländereck“ die Kreise Paderborn, Soest und der Hochsauerlandkreis aneinander.

Zunächst führte  der Weg durch die Wälder des Ringelsteiner Waldes (- soweit der Borkenkäfer davon etwas übrig gelassen hatte-) zum Zollpfosten,

der ehemaligen Grenze zwischen dem Herzogtum Westfalen und dem Hochstift Paderborn. Weiter ging es entlang vieler alter Befestigungssteine zum Dreiländereck und über die Johanneseiche

zum Aussichtspunkt Rüthener Blick. Von dort wanderten wir entlang des Wermeke-Baches in die über 1200 Jahre alte kleine Ortschaft Siddinghausen hinunter ins Almetal. Nach rd. 18 Kilometern wurde der Ausgangspunkt der Wanderung wieder erreicht.

Alle Bilder von der Wanderung  (Fotograf/in: Olaf Hempel, Sabine Redeker) können im Online-Album unter http://bernd-paarmann.magix.net angesehen werden.

Sportliche Wandergruppe: September-Wanderung – Grenzsteinweg Büren

Abfahrt ist am 19.09.2021 um 08:00 Uhr vom Parkplatz Pollhansplatz, Sporthalle. Wir beginnen die durchgängig ausgeschilderte Tour auf dem Grenzstein-Weg am Wanderparkplatz Büren-Ringelstein am Forstweg im Bürener Ortsteil Harth.

Der Wanderweg führt zu historischen Grenzsteinen im Ringelsteiner Wald. Die über 400 Jahre alten Sandsteine dokumentieren eine wechselvolle Geschichte verschiedener Herrschaftsbereiche. Noch heute grenzen hier im „Dreiländereck“ die Kreise Paderborn, Soest und der Hochsauerlandkreis aneinander.

Zunächst führt  der Weg durch die Wälder des Ringelsteiner Waldes zum Zollpfosten, der ehemaligen Grenze zwischen dem Herzogtum Westfalen und dem Hochstift Paderborn. Weiter geht es entlang vieler alter Befestigungssteine zum Dreiländereck und über die Johanneseiche zum Aussichtspunkt Rüthener Blick. Von dort gehen wir entlang des Wermeke-Baches in die über 1200 Jahre alte kleine Ortschaft Siddinghausen hinunter ins Almetal. Bald gelangen wir zurück nach Ringelstein.

Diese Wanderung ist ca. 18 km lang und führt durch welliges Gelände. Dauer mit An- und Abfahrt etwa 6 – 6,5 Stunden.

Wanderführer: Klaus Glätzer

Sportliche Wandergruppe: 3 Burgen Wanderung

Die August-Wanderung führte uns diesmal ins Weserbergland. Bei schönem Wanderwetter hatten sich 41 Wanderinnen und Wanderer am Startpunkt der Wanderung, dem Wanderparkplatz Springsteine, eingefunden. Vor Beginn der Wanderung wurde unsere Wanderfreundin Hildegard Bussemas nachträglich für ihre 100. Wanderung mit einem Präsent und einer Urkunde geehrt.

Im Anschluss daran gedachten wir unserer leider viel zu früh verstorbenen Wanderfreundin Margret Glätzer.

Vom Parkplatz Springsteine ging es auf einem recht steilem Anstieg durch schönen Buchenwald zum Kammweg. Neben diesem Kammweg ziehen sich die Springsteine entlang. Der Name „Springsteine“ stammt vermutlich aus einer Zeit, als dieser Kamm noch dünner bewaldet war. Damals sah es von Deckbergen und Schaumburg so aus, als würden die Klippen am Berg hervorspringen. Auf dem Kammweg wanderten wir weiter Richtung Osten bis zur Paschenburg, hier wurde eine kleine Trinkpause gemacht.

Auf durchweg hügeligem Gelände führte die Wanderung weiter bis zum Schneegrund und von dort aus wieder Richtung Westen zur Schaumburg.

Einige Unentwegte haben sogar den Turm bestiegen, um die herrliche Aussicht zu genießen.

Hier auf Burg Schaumburg wurde die Brotzeitpause eingelegt.

Über den Wichtelweg ging es zunächst bergab

bevor der letzte Anstieg gemeistert wurde, der uns wieder zurück zum Wanderparkplatz führte, der nach rd. 14 Kilometern wieder erreicht war.

Alle Bilder von der Wanderung können im Online-Album unter http://bernd-paarmann.magix.net angesehen werden.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für den freundlichen Kommentar eines Wanderfreundes – siehe zu Beginn dieses Artikels unter „1 Antwort“ oder nachstehenden Link: sportliche-wandergruppe-3-burgen-wanderung-2

 

Sportliche Wandergruppe: 3 Burgen Wanderung

Die August-Wanderung führt uns ins Weserbergland. Dort wandern wir auf dem Weserberglandweg vorwiegend durch Buchenwälder von der Osterburg über die Paschenburg bis zur Schaumburg und wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Abfahrt ist am 15. August 2021 um 7:00 Uhr vom Parkplatz Pollhansplatz, Sporthalle.

Start und Ziel der Wanderung ist der Wanderparkplatz Springsteine.

Nach dem ersten steileren Anstieg erreichen wir den wunderschönen oberen Kammweg. Wir wandern weiter Richtung Osten und gelangen auf durchweg hügeligem Gelände zunächst zur Paschen- und dann zur Schaumburg. Über den Wichtelweg geht es zunächst bergab bevor wir den letzten Anstieg bis zum unteren Weg meistern, der uns wieder zurück zum Wanderparkplatz führt.

Die Wanderung ist knapp 14 km lang und dauert mit An- und Abfahrt etwa 5,5 – 6 Stunden.

Wanderführer: Karl-W. Förster

Nachruf Klaus Seichter

In Memoriam Klaus Seichter

Nach mehr als fünfzig Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit im Dienste der Heimat,verstarb am Dienstag, dem 13. Juli 2021, unser Heimatfreund und langjähriger

  1. Vorsitzender Klaus Seichter

nach schwerer Krankheit im 85. Lebensjahr.

Klaus Seichter war ein Mann der ersten Stunde. Die Anfänge seiner aktiven Heimatarbeit reichen zurück bis in das Jahr 1968. Am 18. Oktober 1968 wurde Klaus Seichter Mitglied im gerade neu gegründeten Verkehrs-Verein Stukenbrock e.V. Er betätigte sich als Wander- und Wegewart, organisierte Familienwandertage, Busfahrten und vieles mehr. Nach der Fusion des Heimat-Vereins Schloß Holte mit dem Verkehrs-Verein Stukenbrock, am 12. Dezember 1975, wählte ihn die Gründungsversammlung zum Wander- und Wegewart in den Vorstand der neuen Vereinigung. Im Jahre 1980 berief ihn die ordentliche Mitgliederversammlung zum stellvertretenden Vorsitzenden. Seit dem 17. März 1995 bekleidete Klaus Seichter das Amt des 1. Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins Schloß Holte-Stukenbrock e. V. mit mehr als 550 Mitgliedern. Mit Klaus Seichter stand über 25 Jahre ein Mann an der Spitze des Vereins,  der es mit seinem Amt und seiner Aufgabe ernst meinte und sich stets für die Belange der Heimatarbeit und Heimatpflege mit großem Bemühen einsetzte. Mehr als 25 Jahre hat er das Ansehen des HVV mitgestaltet und mitgeprägt. In seine Zeit fielen die Einrichtung des Heimathauses 1, die Umsetzung und der Wiederaufbau des Heimathauses 2, und der Umbau und die Neuerrichtung der Remise als 3. Heimathaus. Die seit 1981 zweimal jährlich durchgeführten Pättkesfahrten, an denen manchmal mehr als 100 Radler teilnahmen, lagen ihm besonders am Herzen. Auch die aktive Mitarbeit in der „Stadt-Anzeiger“ -Redaktion gehörte von Anfang an zu seinem Aufgabengebiet. Es ist nicht möglich alle Ereignisse, Begebenheiten und Unternehmungen aufzulisten, die Klaus Seichter als 1. Vorsitzender zu verantworten und zu bewerkstelligen hatte. Er hatte die Fähigkeit, seiner Ansicht Gehör zu verschaffen und seinen Willen durchzusetzen. „Wenn ich von einer Sache überzeugt bin, setze ich mich auch dafür ein!“ (Zitat: K.S.)   Sein Name, seine Aktivitäten und seine persönliche Art der Vereinsführung werden die Vereinsgeschichte maßgeblich bereichern. Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren. R.I.P.

Der Vorstand des Heimat- und Verkehrsvereins Schloß Holte-Stukenbrock e. V.