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Mitgliederversammlung 2013 des HVV am 15.03.2013 um 19 Uhr im Hotel „Zur Post“

Montag, 4. März 2013 12:02

Einladung
Die ordentliche Mitgliederversammlung 2013 des Heimat- und Verkehrsvereins Schloß Holte-Stukenbrock e.V. findet statt am 15. März 2013, um 19 Uhr, im Hotel „ZUR POST“, Hauptstraße 13.
Es ist folgende Tagesordnung vorgesehen:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Totenehrung
3. Jahresberichte
a. des 1. Vorsitzenden
b. der Schatzmeisterin
c. der Wanderwarte
4. Aussprache zu den Jahresberichten
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Antrag auf Entlastung des Vorstandes
7. Wahlen lt. Satzung zum Vorstand
a. Wahl eines Wahlleiters
b. Wahlen des Gesamtvorstandes
8. Wahl eines/einer Kassenprüfers/in 2013/14
9. Verschiedenes
10. Abschluss: Dia-Vortrag von und mit Karl-Ludwig Teichmann

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Aus der Geschichte unserer Stadt Schloß Holte-Stukenbrock, Folge 5

Donnerstag, 30. Oktober 2008 18:31

Das Wappen der Stadt

Es ist verhältnismäßig jung, unser Stadtwappen. Im Dezember 2009 wird es erst 30 Jahre alt. Der Herr Regierungspräsident in Detmold hat mit Urkunde vom 19. Dezember 1979 der Gemeinde Schloß Holte-Stukenbrock die Führung eines Wappens, eines Siegels und einer Flagge (Banner und Hissflagge) genehmigt. Die Genehmigung wurde am 14. Januar 1980 in der Ausgabe Nr. 2 des Amtsblattes für den Regierungsbezirk Detmold veröffentlicht.
Das Wappen wurde entworfen von dem Heraldiker Waldemar Mallek aus Münster, der dabei die aus der Gemeinde Schloß Holte-Stukenbrock kommenden Anregungen und Wünsche berücksichtigt hat. Besondere Beachtung fand dabei der Entwurf von Anton Leeder, dessen wesentliche Grundelemente in das Wappen übernommen wurden. Bei der Beschreibung eines Wappens muss man wissen, dass sie sich immer an der Blickrichtung des Wappenträgers orientiert. Die Ritter des Mittelalters führten auf der großen freien Außenfläche ihres Schutzschildes bekannte Symbole oder Bilder damit man wusste, wen man im Kampfgetümmel vor sich hatte, Freund oder Feind. Die Redewendung: „Er führt etwas im Schilde“, ist auf die Bilder der Schutzschilde der Ritter des Mittelalters zurück zu führen.
Die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock führt in ihrem Schilde (Wappen) im gespaltenen roten Schildhaupt rechts (vom Träger aus gesehen) ein goldenes durchgehendes Kreuz und links einen goldenen Adler. Im silbernen Feld darunter eine grüne Eiche mit zwei goldenen Eicheln. Zwei dieser drei Symbole sind den früheren Gemeindewappen von Liemke (seit 1964 Schloß Holte) und Stukenbrock entnommen. Das goldene Kreuz erinnert an die frühere Zugehörigkeit von Stukenbrock und Stukenbrock-Senne zum Fürstbistum Paderborn. Das Fürst bischöfliche Wappen findet man noch heute über dem Westportal der St. Johannes-Kirche in Stukenbrock, am Hauptaltar der St. Johannes-Kirche, am Pastoratsgebäude und an der ehemaligen Papierfabrik Stenneberg in Stukenbrock. Der goldene Adler erinnert an die frühere Zugehörigkeit von Liemke und Sende zur Grafschaft Rietberg. Der Adler war das Wappen der Grafen von Rietberg. Er erinnert an die alte Grafschaft, die 1237 ihre Selbständigkeit erlangte. Die Rietberger Grafen, aus dem Hause Arnsberg stammend, hatten als ihr Wappensymbol den Adler übernommen. Der Rietberger Adler ist ebenfalls zu finden im Stadtwappen von Rietberg und im Wappen des Kreises Gütersloh. Doch weist der Rietberger-Adler im Stadtwappen von Schloß Holte-Stukenbrock eine Besonderheit auf. Ursprünglich trägt der Rietberger-Adler in jeder Schwinge fünf Federn, hier aber nur vier. Wo er die Federn verloren hat, ist bislang unergründlich. Lästermäuler behaupten, der Rietberger-Adler hätte bei den damaligen Turbulenzen der Gebietsreform
Federn lassen müssen“. Bei der Genehmigungsverfügung vom 19. 12. 1979 des neu geschaffenen
Wappens ist dieser Verlust offensichtlich nicht aufgefallen. Da hat der Spaßvogel dem Herrn Regierungspräsidenten den Verlust seiner beiden Federn vorenthalten. Ob dieser Verlust heraldisch von Bedeutung ist, wurde bislang nicht hinterfragt. Um die Wappenbeschreibung zu vervollständigen, sei noch die Bedeutung des Eichbaumes erläutert. Der mächtige Eichenbaum soll nicht nur den Waldreichtum der Stadt symbolisieren. Aus fünf starken Baumwurzeln (Ortsteile) ist der stolze Baum (die Stadt) gewachsen. Die beiden goldenen Eicheln sind den ehemaligen Wappen von Liemke und Sende entnommen, deren Bedeutung aber nirgendwo nachzulesen ist.
Bei dieser Gelegenheit sei mir der Hinweis erlaubt, dass sich auch im Landeswappen von Nordrhein-Westfalen ein Fehler eingeschlichen hat. In der unteren Spitze des Wappenschildes steht nämlich die „Lippische Rose“ auf dem Kopf.
Heinz Tölke

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1978 – 2008 : „30 Jahre Heimathaus“

Freitag, 1. August 2008 5:23

Am 13. August jährt sich zum 30. Male der Tag, an dem unser Heimathaus eröffnet, eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben wurde. Es ging feierlich zu, damals auf der kleinen Wiese am Pastorat in Stukenbrock, als Roland Hochsieder, seinerzeit Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins, vor zahlreichen Gästen nach gut dreijähriger Planungs- und Einrichtungszeit das Heimathaus offiziell eröffnete. Zu Beginn der Feierstunde konnte er besonders begrüßen: den Landrat des Kreises Gütersloh, Herrn Paul Lakämper, Gemeindedirektor Wilhelm Schlickum, Kreisheimatpfleger Lenz, den stellvertretenden Bürgermeister Josef Zellermann, Vertreter des Heimatvereins Steinhagen, zahlreiche Ratsherren aller Fraktionen des Rates der Gemeinde Schloß Holte-Stukenbrock, sowie viele anwesende Bürgerinnen und Bürger, die der Einladung zur Einweihung des Heimathauses gefolgt waren.

Nachdem Roland Hochsieder in kurzen Worten auf die Geschichte des Heimathauses eingegangen war, galt sein besonderer Dank dem Rat der Gemeinde, der dieses Objekt finanziell unterstützt hatte. Von den Gesamtkosten in Höhe von 51.000 DM übernahm damals die Gemeinde 20.000 DM. „Das Heimathaus“, so sagte der HVV-Vorsitzende, „ist eine wichtige kulturelle Einrichtung für Schloß Holte-Stukenbrock und seine Umgebung. Es zeigt die wechselvolle Geschichte der hier lebenden Bevölkerung, aus der die heutige Generation lernen kann”. Seinen Dank richtete Roland Hochsieder auch an die katholische Kirchengemeinde, die ebenfalls die Entstehung des Heimathauses wirkungsvoll unterstützt hatte. Landrat Paul Lakämper überbrachte die Grüße des Kreises Gütersloh und betonte: “Die Heimat ist mehr als das Land, in dem wir groß geworden sind. Die Heimat ist das Zusammenspiel aller Dinge, die im Laufe eines Lebens auf den Menschen einwirken“. Lakämper warnte nachdrücklich vor den „Besserwissern“ , die meinten, Heimat und Vaterland hätten keine Bedeutung mehr. „Wir haben aus der Geschichte gelernt“, der Landrat damals wörtlich, „dass das Beschäftigen mit der Geschichte unerlässlich ist“.

Josef Zellermann, seinerzeit Ratsherr und stellv. Bürgermeister, freute sich über die Fertigstellung des Heimathauses und erinnerte dabei an den eigentlichen Begründer des Heimatgedankens in unserer Gemeinde, Ortsheimatpfleger Johannes Stiewe. „Dieser Mann, Ortsheimatpfleger in Stukenbrock von 1930 bis 1961, der als erster alte Gegenstände zusammen trug, die den eigentlichen Grundstock des heutigen Heimathauses bilden, verdient es, nach seinem Namen eine Straße zu benennen. Dies ist zwischenzeitlich ja auch so geschehen. Die Stukenbrocker Ortsgemeinschaft würdigte die Arbeit von Johannes Stiewe mit einem Gedenkstein in der Nähe des Heimathauses. Nachdem Pfarrer Walter Peters die Weihe des schmucken Hauses vollzogen hatte, konnte sich auch erstmals die Bevölkerung im Innern umsehen und all die wertvollen, liebevoll restaurierten Sammlungsstücke bewundern. So haben in den vergangenen dreißig Jahren mehrere Tausend Besucher auch nicht nur aus unserer näheren Heimat, sondern aus allen Erdteilen der Welt den Weg zu unserem Heimathaus gefunden.

Am 31. Oktober 2004 konnte ein zweites Heimathaus nach zweijähriger Bauzeit eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben werden. Dieser Fachwerkskotten wurde um das Jahr 1800 als Wohnhaus erbaut und stand ursprünglich an der Scheipshofer Straße Nr. 23, auf dem Anwesen Lüke. Beide Heimathäuser ergänzen sich vorzüglich und zeugen in eindrucksvoller Weise vom Leben und Wirken der Menschen, die vor unserer Zeit gelebt, gebetet und gearbeitet haben. Der Wunsch zum 30-jährigen Heimathausjubiläum kommt durch die Torbalkeninschrift zum Ausdruck:

+ HERR GIESSE DEINEN SEGEN AUS + ÜBER UNSER HEIMATHAUS +


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Aus der Geschichte unserer Stadt Schloß Holte-Stukenbrock; Folge 4: 1933 – 2008; „75 Jahre” Jugendheim St. Michael Stukenbrock

Mittwoch, 30. Juli 2008 17:41

In den Jahren 1929 bis 1935 wirkte in Stukenbrock Vikar Johannes Westerbarkey, ein gebürtiger Bauernsohn aus Avenwedde. Nach seinem Studium in Paderborn und Freiburg wurde Johannes Westerbarkey als 24-jähriger am 16. März 1927 im Dom zu Paderborn zum Priester geweiht. Seine erste Predigt hier in Stukenbrock war eine Bettelpredigt. Es ging damals um die Anschaffung einer Heizung für die Pfarrkirche. Die Gläubigen, manche hatten kilometerweite Wege zurückzulegen, sollten wenigstens im Winter eine warme Kirche vorfinden. Die Kollekte brachte soviel Geld ein, dass davon sogar noch eine elektrische Beleuchtung angeschafft werden konnte. Vikar Johannes Westerbarkey geriet öfter mit den Nazis in Konflikt. Wenn seine Mutter ihn zur Vorsicht mahnte, soll er geantwortet haben: „Wenn Johannes der Täufer vorsichtiger gewesen wäre, könnte er seinen Kopf heute noch haben“. Johannes Westerbarkey trat später dem Jesuitenorden bei. Er gründete die „Anton-Heinen-Gesellschaft für Volksbildung auf dem katholischen Lande“. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Westerbarkey schwer erkrankt im Hause Sentmaring in Münster, einer Ordensfiliale des Jesuitenordens. Nach der Zerstörung durch Bomben im letzten Weltkrieg hatte er auch am Wiederaufbau dieses Hauses mitgewirkt.
Johannes Westerbarkey wurde 73 Jahre alt und verstarb an seinem Geburtstag am 17. April 1975. Seinem zielstrebigen Handeln haben wir auch den Bau des katholischen Jugendhauses „St. Michael“ in Stukenbrock zu verdanken. Knapp ein Jahr nach der Grundsteinlegung am 18.September 1932 erhielt das Jugendhaus „St. Michael“ am 30. Juli 1933 die kirchliche Weihe und wird in diesem Jahre nun 75 Jahre alt. Der Bau des Hauses wurde damals ermöglicht durch freiwillige, unentgeltliche Arbeitsleistung der Maurer und Zimmerleute. Vikar Westerbarkey verstand es, viele damals arbeitslose Stukenbrocker für diese Aufgabe zu gewinnen. Es gab einen „Verein der Freunde und Förderer des Jugendhauses St. Michael“, der das Bauvorhaben finanziell unterstützte. In den Räumen des neuen Jugendhauses entwickelte sich reges Jugendleben. Doch sollte dies nur von kurzer Dauer sein. Nach der sogenannten Machtübernahme durch Adolf Hitler im Jahre 1933 wurde durch die Verfügung des Reichspräsidenten „Zum Schutz von Volk und Staat“ erreicht, dass die katholische Jugend ihr neues Heim nur noch zu rein religiösen Veranstaltungen benutzen durfte. Durch Verbote und Verfügungen von Seiten der NSDAP (National-Sozialistische-Deutsche-Arbeiter-Partei) und durch die Aktivierung der Hitlerjugend-Organisation war es den katholischen Jugendlichen schließlich unmöglich gemacht, ihr Heim überhaupt noch zu benutzen. Bei Nacht und Nebel wurde das Jugendbanner von Stukenbrocker-Nazis vom Dach des Hauses geholt und zerrissen. Nach Ende des Krieges und der Naziherrschaft wurden die Reste des zerrissenen Banners in ein neues Banner der katholischen Mannesjugend übernommen. Im Jahre 1940 wurde das Jugendheim von der NSDAP beschlagnahmt und der große Versammlungsraum versiegelt. Die Versammlungen der Katholischen Jugend fanden nunmehr in der Pfarrkirche statt. Häufig gab es Auseinandersetzungen mit der Hitlerjugendführung. In diesem Zusammenhang darf erwähnt werden, dass der damalige Pfarrer von Stukenbrock, Dechant Otto Hesse und Vikar Heinrich Huckschlag zur Gestapo (Geheime Staatspolizei) nach Paderborn vorgeladen wurden und dort Rede und Antwort zu stehen hatten. Beide kamen mit einer Verwarnung noch glimpflich davon. Dechant Hesse musste zusätzlich 300,- Reichsmark Sicherungsgeld bezahlen. In dieser schweren Zeit wurde das Jugendheim mit einer Scheinhypothek belegt und von der Kirchengemeinde als Pfarrheim übernommen. Es sollte dadurch vor weiteren Zugriffen durch die NSDAP in Schutz genommen werden. Ein von der Kirchengemeinde bestellter Hausmeister (Otto Schüler) konnte im Pfarrheim seine Wohnung nehmen und dort auch wohnen bleiben, obwohl von der NSDAP bereits ein anderer Hausmeister vorgesehen war. Der geschickten Diplomatie des Herrn Schüler war es zu verdanken, dass der Saal entplompt wurde und im Pfarrheim die Religionsstunden stattfinden konnten, die in den Volksschulen nicht gehalten werden durften. Die Katholische Jugend von Stukenbrock aber hatte damit ihr Zuhause, ihr „Jugendhaus St. Michael“ verloren.
Im Jahre 1943 wurde in Bochum ein Waisenhaus wegen der immer größer werdenden Bombengefahr geräumt. Fünfzig Mädchen mit ihren Schwestern vom Orden der Vincentinerinnen fanden im Pfarrheim ein neues Zuhause, bis sie 1946 nach Bochum zurückkehren konnten. Nun wurde im Pfarrheim eine Schwesternstation eingerichtet, mit Kindergarten, Nähschule und ambulanter Krankenpflege. Das Heim beherbergte außerdem die Pfarrbücherei. Nach dem Zusammenbruch des sogenannten 3. Reiches konnte die Katholische Jugend, die wieder neu organisiert wurde, nur noch den Saal benutzen, aber auch nur dann, wenn die Stunden des Kindergartens beendet waren. Im Jahre 1956 wurden die Schwesternstation und der Kindergarten in die zum „Schwesternhaus St. Elisabeth“ umgebaute frühere Mädchenschule auf der Ottenheide verlegt. (Heute: „St. Elisabeth-Kindertagesstätte-Ottenheide) Die im Heim freigewordenen Räume wurden wegen der damals herrschenden Wohnungsnot vermietet. So stand weiterhin nur ein einziger Raum für die Jugendarbeit zur Verfügung (der jetzige kleine Saal), der auch noch mit anderen Vereinen wie Frauen- und Mütterverein, Kirchenchor und Hedwigskreis geteilt werden musste. Einmal wöchentlich diente der Saal als Übungsraum für die Musikkapelle. So war das Pfarrheim im wahrsten Sinne des Wortes ein „Haus der offenen Tür“. Der größte Wunsch der katholischen Jugend damals, dass ihr Haus wieder ihr „Jugendhaus St. Michael“ würde, ging nicht in Erfüllung.
Nach erfolgtem Umbau und Erweiterung in den Jahren 1977/78 mit einem Kostenaufwand von ca. 700.000,- DM, wovon die Kirchengemeinde ca. 132.000,- DM aufzubringen hatte, bot das Haus als sogenanntes „Pfarrzentrum“ neben der Jugendarbeit, den Vereinen der Pfarrgemeinde die Möglichkeit, reges Vereinsleben zu entwickeln. Nach Zerstörung durch einen Großbrand am 16. August 1999 wurde das Haus nach völliger Restaurierung am 7. Mai 2000 wieder eröffnet. Möge das Pfarr- und Jugendheim Stukenbrock noch viele weitere Jahre unter dem Schutz von „St. Michael“ die Stürme der Zeit überdauern.

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