Beiträge vom Januar, 2008

Blick in die Vergangenheit

Donnerstag, 31. Januar 2008 19:55

Aus der Geschichte unserer Stadt Schloß Holte-Stukenbrock

Unter dieser Überschrift sollen zukünftig – nicht immer unbedingt in regelmäßigen Abständen – Beiträge zur Geschichte unserer Stadt erscheinen. Sie finden hier Berichte über interessante und bedeutsame Ereignisse aus vergangener Zeit, Historisches aus den einzelnen Stadtteilen, Geschichten unserer Kirchen und Kirchengemeinden, Beschreibungen historischer Bauwerke und Baudenkmale und vieles mehr. Es soll hier keine wissenschaftliche Abhandlung erfolgen, oder mit trockenen Daten gelangweilt werden.
Der Heimat- und Verkehrsverein möchte mit dieser Serie in lockerer, erzählender Form die Bürgerinnen und Bürger mit der Stadtgeschichte vertraut machen. Es werden nach Möglichkeit Autoren aus allen Stadtteilen an dieser „Historie“ mitwirken. Die Beiträge eignen sich bestimmt auch zum Sammeln.

Folge 1

„Die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock“ mitten in der Senne, am Südwesthang des Teutoburger Waldes, im Fadenkreuz der Städte Bielefeld und Paderborn, Gütersloh und Detmold, liegt die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock mit den Quellen der Ems. Ihre unmittelbaren Nachbarn sind die Bergstadt Oerlinghausen und die Gemeinden Augustdorf, Hövelhof und Verl mit dem Ortsteil Kaunitz. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 7,62 qkm und liegt auf einer Höhe von ca. 140 m über NN. Die höchste Stelle der Stadt befindet sich im Stadtteil Stukenbrock an der Römerstraße in der Nähe des Gasthauses „Kuhkamp“ und des historischen Fachwerkhauses „Eckernkrug“. Um sich den Höhenunterschied innerhalb des Stadtgebietes vorstellen zu können, muss man wissen, dass die Erdoberfläche des Schützenplatzes in Stukenbrock mit der Kirchturmspitze von St. Ursula Schloß Holte auf einer Höhe liegt. Schloß Holte-Stukenbrock ist eine junge Stadt. Erst am 1. Januar 2003 erhielt sie die Stadtrechte und hat heute 26.469 Einwohner in den fünf Stadtteilen Liemke, Schloß Holte, Sende, Stukenbrock und Stukenbrock-Senne. Die einzelnen Stadtteile haben eine jahrhunderte alte Geschichte und können eine erste urkundliche Erwähnung aus dem Jahre 1153 nachweisen. Im Jahre 2003 wurde dieses „850-jährige Jubiläum“ in den Stadtteilen mit historischen Umzügen und Jubiläumsfestlichkeiten feierlich begangen.
Über die A 2 und die A 33, über die Bahnstrecke Bielefeld – Paderborn sowie über den Regional-Flughafen Paderborn-Lippstadt in Ahden ist Schloß Holte-Stukenbrock schnell und aus allen Richtungen gut zu erreichen. Vor der „Stadtwerdung“ war Schloß Holte-Stukenbrock eine „Großgemeinde“, die am 1. Januar 1970 im Rahmen der kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen aus der ehemals selbständigen Gemeinde Schloß Holte, aus Teilen der Gemeinde Sende, beide aus dem Amt Verl im ehemaligen Kreise Wiedenbrück und der Gemeinde Stukenbrock mit Stukenbrock-Senne aus dem Amt Schloß Neuhaus im Kreise Paderborn gebildet wurde.
Die Großgemeinde Schloß Holte-Stukenbrock wurde damals vorläufig dem Kreis Bielefeld zugeordnet. Sie setzte sich zusammen aus einem 5,5 qkm großen Teil der Gemeinde Sende mit 1.984 Einwohnern, einem 19,44 qkm großen Teil der Gemeinde Schloß Holte mit 7.281 Einwohnern und der ganzen Gemeinde Stukenbrock mit 42,68 qkm und 7.370 Einwohnern. Zusammen ergab das eine Fläche von 67,62 qkm mit 16.635 Bewohnern.
Der seinerzeitige Ortsheimatpfleger Rudolf Gürtler schreibt in seinem Buch „Mitte der Senne“: Die Bildung dieses neuen Gemeinwesens wurde von vielen Bewohnern argwöhnisch, von einigen sogar verbittert betrachtet. Es waren buchstäblich einschneidende Maßnahmen, die durch diese kommunalen Neuordnungen ausgelöst wurden. Liemke verlor etwa 7 qkm an der unteren Wapel an Verl, die Gemeinde Sende wurde sogar dreigeteilt (Teile fielen an Verl, an Schloß Holte-Stukenbrock und an Bielefeld-Sennestadt). Lediglich Stukenbrock mit Stukenbrock-Senne überstand diese Prozedur unbeschadet.
(wird fortgesetzt)
Heinz Tölke

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Februar- Wanderung der Senioren

Freitag, 25. Januar 2008 10:44

Am 21.02.2008 treffen wir uns um 14.00 Uhr an der Jugendsiedlung Heidehaus in Augustdorf. Wir wandern von dort am Truppenübungsplatz entlang. Es geht auf guten Wegen quer durch den Wald. Dabei kommen wir am Naturschutzgebiet und an der Ölbachquelle vorbei. Wieder am Heidehaus angekommen erwarten uns Kaffee und Kuchen.
Wegbeschreibung:
Von Stukenbrock kommend biegen wir in Augustdorf an der ersten Ampel (früher Gasthaus Heidekrug) links ab in den Imkerweg. An der abknickenden Vorfahrt fahren wir geradeaus in den Wald. Nach zwei Kilometern erreichen wir das Gelände der Jugendsiedlung. Wir parken vor dem Seminarhaus.

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Senioren – wieder auf Tour

Freitag, 25. Januar 2008 10:39

Berichterstattung aus der NW vom 25. Januar 2008

„Einmal im Monat machen sich Frauen und Männer, die sich schon zu den älteren Herrschaften zählen und das gemütliche dem sportlichen Wandern vorziehen, auf Einladung des Heimat- und Verkehrsvereins zu einem ausgedehnten Spaziergang. Gestern startete die etwa 50-köpfige Gruppe am Holter Kirchplatz zu einem Marsch auf dem Rundweg A8, der sie an den Kipshagener Teichen vorbei über den Hof Eikenbusch in den Holter Wald führte.“

Vom Holter Wald ging es weiter am Holter Schloss vorbei zurück zum Ausgangspunkt am Holter Kirchplatz, wo im Schloßcafe Kaffee und Kuchen auf die Wanderinnen und Wanderer wartete.

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Februarwanderung der Sportlichen Wandergruppe bei Borchen

Dienstag, 22. Januar 2008 17:20

Zu unserer Februarwanderung treffen wir uns am 17.02.2008 um 9:00 Uhr, mit PKW und Rucksack, in Stukenbrock am Schützenplatz. Wir fahren dann nach Borchen.
Von unserem Parkplatz am Borchener Rathaus beginnen wir mit unserer Wanderung. Wir queren das Almetal und die A 33, kommen durch Alfen und wandern durchs Almetal nach Niederntudorf. Vor Niederntudorf überqueren wir auf einer Holzbrücke wieder die Alme und kommen zu einer Schutzhütte. Dort legen wir unsere Pause ein. Durch den Kohlgrund und das Alfer Buchholz, über die A 33, und durch das Schillerholz erreichen wir den kleinen Ort Gellinghausen. Nun weiter durch das Tal der Altenau, vorbei an der „Alten Mühle“ führt uns der Weg nach Borchen zurück.

Die Wanderung ist ca. 15 km lang, sie führt ohne größere Steigungen durch eine interessante Landschaft.
Dauer der Wanderung mit An und Abfahrt ca. 5,5 Stunden.

 

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Wanderung der Sportlichen Wandergruppe am 20.01.2008

Sonntag, 20. Januar 2008 17:56

Trotz des „nicht gerade freundlichen“ Wanderwetters hatten sich 45 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde auf dem Parkplatz am Johannisberg zur ersten Wanderung in diesem Jahr eingefunden. Die ca. 13 km lange Wanderung führte vom Parkplatz auf dem Johannisberg abwärts zum Tierpark Olderdissen. Durch den Tierpark weiter, rund um die Galgenheide bis zur Ruine einer ehem. Klosterkapelle. Unterhalb des Hauptkammes führte der Weg weiter vorbei an Einschlingen und Zweischlingen und kurz vor der Gaststätte Peter auf’m Berge hinauf zum Hermannsweg. Hier auf dem Hermannsweg ging es zurück zum Tierpark Olderdissen und zum Parkplatz Johannisberg.

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Start zur „staubfreien“ Wanderung

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Ehrung unserer Wanderfreundin Margret H. für ihre 200. Wanderung

januarwanderung-020a.jpg vogel-003a.jpg Fischotter

Vorbei an Biber, Schnee-Eule und Fischotter ging es zum Bärengehege

Bär

… sicher haben alle den Bären gesehen!

Rast Klosterkapelle dezember-2007-016a.jpg

Kreuz der ehemaligen Klosterkapelle

Stinkender Nieswurz (aus der Familie der Christrosen)

Wildschwein

… ungefähr so sahen wir nach der Wanderung aus.

 

 

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